Lärm, Reibung und Lagerstruktur
Im Gebrauch müssen Lager oft einen inhärent niedrigen Geräuschpegel aufweisen, wie z. B. die Auswahl von Motorlagern, was ein sehr wichtiger Faktor ist. Gegenwärtig wird das Geräusch des Lagers durch den Beschleunigungsvibrationswert gemessen. Der Vibrationswert des Motorlagers ist niedriger als die technischen Anforderungen der Z1-Gruppe, die die Geräuschanforderungen des Motors erfüllen können. Es kann auch geräuscharme Lager für Motoren der Gruppen Z2, Z3 und Z4 herstellen.
Der Reibungswiderstand des Lagers hängt vom Lagertyp, der Größe, der Belastung und Drehzahl sowie den Schmierbedingungen ab. Das Reibmoment von Wälzlagern ist viel kleiner als das von Gleitlagern, insbesondere das Anlaufreibmoment. In Instrumenten und Maschinen, die ein geringes Reibungsmoment erfordern, werden normalerweise Rillenkugellager, Zylinderrollenlager oder Pendelkugellager ausgewählt, um radialen Belastungen standzuhalten.
Wenn das Lager die kombinierte Belastung trägt, wird das Schrägkugellager ausgewählt. Wenn der Lastwinkel und der Kontaktwinkel im Wesentlichen gleich sind, kann ein kleineres Reibungsmoment erhalten werden; Wenn der Abstand zwischen den beiden Winkeln groß ist, kann das Radiallastlager verwendet werden. Lager und Axiallastlager Axiallager Montageverfahren zu lösen. Bei Lagern mit niedrigem Reibungsmoment sollten Kontaktdichtungen vermieden werden, da das Reibungsmoment von Kontaktdichtungen größer ist als das Reibungsmoment des Lagers selbst.

